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Grüntee = Gute Gesundheit

Grüner Tee zählt zu den meist untersuchten Lebensmitteln der letzten Jahre. Das japanische Nationalgetränk gilt vor allem im asiatischen Raum als Jungbrunnen mit scheinbar unerschöpflichem Gesundheitspotential. Während die natürlichen Inhaltsstoffe von grünem Tee bereits ausführlich von der Krebsforschung untersucht wurden, dringen die Erkenntnisse zur antioxidativen Wirkung von sekundären Pflanzenstoffen auf das Gehirn erst allmählich aus den Laboren an die Öffentlichkeit – und bestätigen, was die Japaner und selbst die alten Griechen längst wussten!

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/gruener-tee-gedaechtnis-ia.html

Was ist eigentlich Grüntee?

Die Teepflanze wird seit mehreren tausend Jahren in China angebaut. Dort wurde im 6. Jahrhundert v. Chr. auch diese neue Variante der Verarbeitung von Tee hervorgebracht. Zur Zeit der chinesischen Tang-Dynastie wurde der zu Ziegeln oder anderen Formen gepresste Tee geröstet, zu Pulver gerieben und mit kochendem Wasser zubereitet.

Grüner Tee – Antioxidans regt zur Bildung neuer Nervenzellen an

Kennst du das? Nach einer Tasse grünen Tee hat man das Gefühl, als würde sich ein Nebelschleier von deinem Denkvermögen heben und deine Konzentration deutlich geschärft sein? Dieser Eindruck beruht scheinbar auf chemischen Tatsachen! Eine Studie, die im Fachblatt Molecular Nutrition & Food Research veröffentlicht wurde, enthüllte den Wirkstoff in grünem Tee, welcher zur Bildung neuer Hirnzellen zur Stärkung des Gedächtnisses und des räumlichen Lernvermögens anregen soll.

Grüner Tee ist weltweit ein beliebtes Getränk. Bisher richtete sich die wissenschaftliche Aufmerksamkeit hauptsächlich auf seine präventiven Eigenschaften bezüglich Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Jetzt zeichnen sich jedoch Anzeichen ab, dass die chemischen Eigenschaften von grünem Tee ausserdem Auswirkungen auf zelluläre Mechanismen im Gehirn haben, erklärte Prof. Yun Bai von der chinesischen Third Military Medical University in Chongqing in einem Pressestatement.

Prof. Bai und sein Forschungsteam nahmen insbesondere die Substanz EGCG (Epigallocatechin-3-gallate) unter die Lupe. Es ist seit Langem bekannt, dass es sich bei EGCG um ein potentes Antioxidans handelt, deshalb interessierte die Forscher, ob sich dieser natürliche Bestandteil von grünem Tee auch günstig auf altersbedingte degenerative Krankheiten auswirkt, insbesondere auf solche, die die Hirnfunktion in Mitleidenschaft ziehen.

Quellen: 

„Brainy Beverage: Study Reveals How Green Tea Boosts Brain Cell Production to Aid Memory“ ScienceDaily 2012 (Geistreiches Getränk: Studie enthüllt, wie grüner Tee die Produktion von Hirnzellen steigert und das Gedächtnis unterstützt)

Biasibetti R et al., „Green tea (-)epigallocatechin-3-gallate reverses oxidative stress and reduces acetylcholinesterase activity in a streptozotocin-induced model of dementia“Behav Brain Res. 2012 Sep 1;236C:186-193. (Grüner Tee Epigallocatechingallat mindert oxidativen Stess und reduziert die Aktivität von Acetylcholinesterase bei einem Streptozotocin-induzierten Modell von Demenz)

Wo kann Grüntee helfen?

Weltweit wurde inzwischen in über 100 klinischen Studien mit grünem Tee die medizinische Wirksamkeit untersucht. Viele Studien sind jedoch schwer vergleichbar.

Eine Vielzahl von Studien belegt inzwischen, dass der regelmäßige Konsum von grünem Tee oder Grüntee-Extrakten viele gesundheitsfördernde und präventive Wirkungen hat. Viele dieser positiven Effekte bei AdipositasDiabetes, Entzündungen, ParkinsonAlzheimer sowie Herzerkrankungen resultieren aus dem in grünem Tee beziehungsweise Extrakten besonders reichlich vorkommenden Epigallocatechingallat (EGCG)

Quelle: Wikipedia, ?IDW-Online 27. Oktober 2011

 

Grüntee unterstützt unsere „Körper-Polizei“

Grüntee gilt als sanfter Wachmacher, Gesundheitselixier und Jungbrunnen, hemmt Entzündungsprozesse und schützt unsere Zellen durch die hohe Anzahl gesunder Polyphenole und Flavonoide vor Angriffen freier Radikale. Deshalb ist grüner Tee nicht nur für Kosmetika interessant, sondern auch in der Form als Nahrungsergänzungsmittel mit ECGC zu Unterstützung unseres Immunsystems.

Eine Studie des Department of Integrative Biology and Physiology der University of California hat darüber hinaus die antioxidative Wirkung von Grünem Tee genauer untersucht. Epigallocatechin, kurz ECGC, ist eines der in Grünem Tee vorkommenden Polyphenole. Es kann reaktive Sauerstoff-Spezies im Körper abfangen und schützt die Zellen so vor oxidativem Stress, also vor der Zerstörung durch freie Radikale. Sind deine Zellen in top-Form, bist du optimal für deine Herausforderungen gewappnet.

Professor Johannes Huber, Hormonspezialist und Theologe aus Wien nennt ECGC das Penicillin der grünen Blätter. „Von der Evolution hat Epigallat offensichtlich die Aufgabe bekommen, wie ein Antibiotikum Bakterien und andere Eindringlinge abzuwehren, und das leistet es auch beim Menschen.“ Es richtet seine Kraft beispielsweise gegen den Candida-Pilz, einen speziellen Feind des weiblichen Körpers. Darüber hinaus wirkt es entzündungshemmend und antioxidativ: Es stoppt die aggressiven freien Radikale, die den Zellkern und damit Erbinformationen schädigen.

Fazit: Grüner Tee kann aufgrund seiner wertvoller Inhaltsstoffe wie z.B. ECGC vielfältig zu unserer Gesundheit beitragen und unser Immunsystem stärken.

 

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